von

1 Kommentar

  • Otto Schamari St.Goarshausen says:

    Ich weiss nicht was soll es bedeuten …Den Besucher ergreift es mit wildem Weh; soviel Beton ist nicht schön.

    Die Planer für die Neugestaltung des Loreleyplateeaus hatten zur Aufgabe die Mythologie des Ortes Loreley zu inszenieren.Der Höhepunkt der Inszenierung sollte das Durchschreiten über den sogenannten
    Strahlenweg durch eine 6 Meterr tiefe Felsenschlucht zum zentralen Aussichtspunkt sein.
    Stattdessen gibt es einen 8 Meter breiten Strahlenweg überwiegend aus weissem Beton, eine Felsenschlucht mit einerseits einem 8 Meter hohen Betonbunker(sogenannter Mythosraum) und andererseits
    einer gerademal 2 Meter hohen Felswand.Überall zahlreiche Betonsitzplätze.
    Will man so den Mythos Loreley vermitteln?
    Gerade wir-die Verbandsgemeinde Loreley- war von den Starkregenereignissen der letzten Jahren betroffen. Mit dieser Betonverbauung fördern wir den Klimawandel.
    Außerdem bei der Produktion einer Tonne Beton wird durchnittlich 1 Tonne CO’2 freigesetzt.
    Es wäre interessant den ökologischen Fußabdruck der Neugestaltung des Loreleyplateaus zu kennen. Auch in der Musterstadt St.Goar kam es zur massiven Betonverbauung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.